Einbaumöbel statt Wand

Anlass für den Ausbau war der Austausch des Bodenbelags in Flur, Küche und Bad. Sowohl im Flur als auch im Esszimmer sollte Stauraum geschaffen werden, im Flur sollten zusätzlich Bücher untergebracht werden.

Dfür wurde die Trockenbau-Wand mit Tür zwischen Flur und Esszimmer entfernt und durch ein Einbaumöbel ersetzt. Der Zugang zum Esszimmer erfolgt jetzt entweder durch die Küche oder einen Durchgang neben dem Schrank.

  1. Einbauschrank im Esszimmer

    Im Esszimmer fügt sich der Einbau unauffällig in den Raum ein. Die Aufteilung nimmt die Raumlinien auf, orientiert sich aber auch an praktischen Anforderungen. Geöffnet werden die Schübe, Türen und Klappen mit Push-to-open. Schalter und Steckdosen wurden intgriert. Ein offenes Fach mit hinterleuchteter Rückwand lockert die strenge Optik auf und bietet Platz für Sammlerstücke. Die Tür zur Küche wurde ausgebaut und durch eine Schiebetür aus mattiertem Glas ersetzt. Diese läuft hinter einer vorgesetzten Wand. So kann die gesamte Wandfläche für ein großes Bild genutzt werden.

  2. Einbau im Flur

    Im Flur wurden im unteren Teil des Einbaus Schrankelemente mit Klappen für Schuhe oder Taschen eingebaut. Die Ablageplatte bietet viel Platz für Schlüssel oder Ähnliches. Darüber nimmt ein vorgesetztes Paneel frei platzierbare Böden aus mattiertem Glas für die Bücher auf. Die Hinterleuchtung nach oben und unten lässt das Paneel schweben und zugleich den schmalen Flur größer wirken.

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