Flamingo Deko

Flamingo sind faszinierende Tiere. Nicht nur, dass ihr Federkleid eine beeindruckende Farbpalette zeigt, von Korall über Rosa bis zu knalligem Pink. Sie stehen außerdem seelenruhig auf einem Bein, ohne die Balance zu verlieren. Und dabei sehen sie noch verdammt gut aus. Genau diesen Balanceakt gilt es auszutarieren, wenn man Flamingo als Dekoration in seinem Zuhause integrieren möchte.

Was ist beim Flamingo (-look) zu beachten?

Flamingo darf auffallen, ja, soll es sogar! Dennoch sollte nicht jeder Raum mit Flamingo Deko zugestellt werden. Sonst gerät der Look schnell ins Wanken. Ein, zwei ausgewählte Teile sorgen für das richtige Gleichgewicht. Dabei reicht es schon, eine Flamingo-Farbe aufzugreifen und in den Raum zu integrieren. Farblich passen Flamingo-Töne toll zu weiß und grau – kein Wunder, schließlich werden die Tiere in genau diesen Farben geboren. Ihren farbenfrohen Look bekommen sie erst später durch ihre Nahrung.

Das richtige Maß an Deko finden

Große Fans dürfen ihren Lieblingsvogel als Dekoration in Form und Farbe huldigen: auf Kissen, Gardinen oder an der Wand. Wer es ein bisschen auffälliger mag, kann großflächig mit Wandfarben arbeiten und diese in einzelnen Möbelstücken wieder aufgreifen. Damit der Stil jedoch nicht zu wild wirkt, kann es helfen, ein elementares Möbelstück des Raumes schlicht und traditionell zu halten. Einzelne pinkfarbene Deko, wie zum Beispiel ein Kissen, lässt sich demgegenüber leicht austauschen, wenn der Flamingo-Trend enicht meh r gefällt.

Das ist das Schöne am Flamingo Trend: Er lässt sich sowohl im kleinen als auch im ganz großen Stil umsetzen.
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