Sekretär

Du bist auf der Suche nach einem Schreibtisch mit viel Ablagefläche?
Ein Sekretär könnte da genau das Richtige für Dich sein.

Sekretäre damals und heute

Der Sekretär erfreut sich seit langem großer Beliebtheit. Erstehen kann man alte Sekretäre bei Antiquitätenhändlern oder im Internet. Es gibt aber auch viele Hersteller, die das Design übersetzen und als Schreibtisch neu interpretieren.

Abgewandelt von dem Design eines Kabinettschranks, etablierte sich der Sekretär im 18. und 19. Jahrhundert als Schreibfläche für den privaten Gebrauch. Sekretäre zeichnen sich durch eine oft ausklappbare Schreib- und Ablagefläche und Schubladen zur Unterbringung von Büroutensilien aus. Noch einfacher gesagt: Ein Sekretär ähnelt einer Kommode mit integrierter Schreibfläche. Und der Vorteil: Lästige Bürounterlagen sind schnell darin verstaut und es werden keine extra Rollcontainer oder offene Regale benötigt, um den Papierkram unterzubringen.

Je nach Epoche können die Stile der Möbel variieren. Opulent, geschwungen und turmartig mit vielen Schubladen präsentierten sich Sekretäre beispielsweise in der Epoche des Barock, geradliniger wurden jene in der Zeit des Louis-seize.

Sekretär als dekoratives Möbelstück

Im Gegensatz zu einem filigranen modernen Schreibtisch, der nur aus Platte und Tischbeinen besteht, fungiert ein Sekretär als Statement-Piece. Ein aus Massivholz gefertigter Sekretär beispielsweise ist hochwertig, aber hat auch einiges an Gewicht. Erst recht, sobald Akten und Kontoauszüge die Schubladen füllen. Da ist es sinnvoll, einen festen Platz für das Möbel zu finden.

Wer den Sekretär noch mehr zum Hingucker machen möchte, kann die obere Ablagefläche mit Blumenvasen, Kerzenständern oder anderer Deko bestücken.

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