Ratgeber: Wandfarbe

Es muss nicht immer Weiß sein: Farbe bietet vielfältige Möglichkeiten unsere Wände individuell zu gestalten. Unser Ratgeber zum Thema Wandfarbe zeigt die verschiedenen Möglichkeiten und gibt nützliche Tipps für die Wandgestaltung mit Farbe!

Mit einem neuen Wanddesign lassen sich Wohnträume ruckzuck verwirklichen, denn richtig ausgewählt kann Wandfarbe neue Impulse im Wohnraum setzen und das Raumgefühl komplett verändern. Wir haben für euch Tipps & Tricks sowie nützliche Informationen zum Thema Wandfarbe und Wandgestaltung zusammengetragen. Und exklusiv für die roomido-Community verraten uns die Experten von Kolorat die aktuellen und kommenden Farbtrends.

Inhaltsverzeichnis

Welche Arten von Wandfarbe gibt es?

Dispersionsfarbe ist die am häufigsten verwendete Farbart für den Innenbereich. Sie bestehen aus einer chemischen Dispersion (Mischung aus mindestens zwei Stoffen, die sich chemisch verbinden) aus Wasser, Farbpigmenten und einem Bindemittel. Somit fallen fast alle Farben im Handel unter den Begriff Dispersionsfarbe. Für Wand- und Deckenanstriche ist diese Farbart vielseitig einsetzbar und jederzeit wieder überstreichfähig. In der Oberflächenoptik sind diese Farben zumeist matt, aber auch glänzende Oberflächen können gewählt werden.

Qualitative Unterschiede bei der Dispersionsfarbe liegen vor allem in der Deckkraft, der Reichweite und der Verarbeitungsfreundlichkeit der Produkte. Grundsätzlich ist Dispersionsfarbe leicht zu verarbeiten und haben eine gute Haftung, weshalb sie für die meisten Untergründe geeignet sind.
Aufgrund der Vielseitigkeit eignen sich qualitativ gute Dispersionsfarben für alle Wohn- und Schlafräume. Das Material kann auf den verschiedensten Untergründen, wie Raufaser- oder Vliestapeten, Beton und verschiedenen Putzarten aufgetragen werden.

Wasserbeständig und leicht zu reinigen: Latexfarben sind gut geeignet für Räume mit höherem Reinigungsbedarf an Wand und Decke sowie Feuchträume wie Badezimmer. Die Oberflächen sind jederzeit mit einem feuchten Tuch abwischbar. In der Oberflächenoptik sind Latexfarben im Vergleich zu stumpfmatten Dispersionsfarben meist seidenmatt bzw. seidenglänzend.

Moderne Latexfarben sind ausgesprochen strapazierfähig, elastisch, scheuerbeständig und wasserabweisend. Die Bezeichnung kommt von dem ursprünglichen Inhaltsstoff Latex, dem Saft des Kautschukbaumes, der früher tatsächlich verwendet wurde. Moderne Latexfarben sind heute fast ausschließlich Latex-Dispersionsfarben. Diese vereinen den Vorteil der Reinigungsfähigkeit und sind jederzeit wieder mit anderen Wandfarben überstreichbar.

Silikatfarben haben gegenüber den anderen beiden Farbarten die höchste Diffusionsoffenheit, d. h. sie lassen die Wand am besten atmen. Außerdem werden bei diesen Farben vorwiegend natürliche Bindemittel verwendet, weshalb sie zu der Gruppe der mineralischen Farben gehören. Sie sind äußerst robust, wasserdurchlässig, "atmungsaktiv" und bleichen nicht aus. Schimmel und Bakterien bleiben so nur schwer an den Wänden haften und können sich schlecht vermehren.
Aufgrund der guten Kombination aus der Atmungsaktivität und Allergikerfreundlichkeit werden Silikatfarben vor allem in Wohn- und Schlafbereichen gestrichen.
Die Anwendung von mineralischer Wandfarbe ist allerdings etwas komplizierter als bei anderen Farben. Da die Farbe so alkalisch ist, sollten beim Auftragen unbedingt Schutzbrille und Handschuhe getragen werden. Des Weiteren muss die Farbe vor Gebrauch angerührt werden und hält sich nur ein bis zwei Tage. Die Verarbeitung von Silikatfarbe ist anspruchsvoll, weshalb es im Zweifelsfalle ratsam ist, einen Fachmann hinzuzuziehen.
Silikatfarben auf Dispersionsbasis sind bereits gebrauchsfertig. Sie vereinen ideale Verarbeitungseigenschaften sowie die guten Eigenschaften der Diffusionsfähigkeit.

Tut der Umwelt gut: Kaseinfarbe enthält als Bindemittel natürliches Kasein (Milcheiweiß) und ist die erste Wahl, wenn Wert auf Umweltschutz und Natürlichkeit gelegt wird. Sie ist frei von Gift- und Konservierungsstoffen, lässt die Wand gut atmen und ist wischfest. Punktabzüge gibt es bei der Deckkraft und bei der Verarbeitung: Kaseinfarbe ist nur als Pulver erhältlich und muss vor dem Anstrich angerührt werden. Da Kasein ein organisches Bindemittel ist, sollte sicherheitshalber ein Konservierungsmittel dazu gemischt werden, um den Befall von Schimmel vorzubeugen.

Zwischen guter und schlechter Wandfarbe unterscheiden

Auch bei Farbe gilt häufig der altbekannte Leitsatz "Wer billig kauft, kauft zweimal". Oder hat den doppelten Aufwand. Daher gilt: lieber zur etwas teureren Wandfarbe greifen und dafür ein besseres Ergebnis in der Wohnung erzielen. Bei der Verwendung qualitativ minderwertiger Wandfarbe kommt man häufig um einen zusätzlichen Farbauftrag nicht herum oder hat gar Probleme bei der Verarbeitung. Zudem halten angezeigten Farbtöne nicht immer ihr Versprechen. Um am Ende das gewünschte Ergebnis zu erzielen, solltest du beim Farbkauf auf folgende Merkmale achten:

  • Wichtig ist der Grad der Deckkraft, der von Farbe zu Farbe unterschiedlich ist. Die Deckkraft wird in Kategorien von 1 bis 4 unterteilt, wobei die 1 für die stärkste, die 4 für die schlechteste Deckkraft steht. Diese Farbe ist meist hochwertiger und daher auch teurer. Hier sollte jedoch nicht gespart werden, da man mit billiger Farbe oft mehrere Schichten streichen muss. Besonders beim Überstreichen dunkler Farbtöne mit helleren Nuancen ist dies ein merkliches Ärgernis.
  • Die Nassabriebklasse zeigt an, wie strapazierfähig und gut zu reinigen eine Wand ist. Sie wird in die Zahlen 1 bis 5 unterteilt. Auch hier gilt: Je niedriger die Zahl, desto höher die Reinigungsfähigkeit. Eine gute Farbe sollte mindestens Nassabriebklasse 2 haben, da sie dann als „scheuerbeständig“ gilt.
  • Ein weiterer Aspekt, der zu beachten ist, ist der Weißgrad. Bei teuren Farben werden qualitativ hochwertigere Weißpigmente verwendet als bei billigen Farben. Die hochpreisigen Farben haben deshalb eine höhere Strahlkraft und Reinheit während günstige Weißtöne schnell grau wirken können.
  • Ebenfalls wichtig: Die Farbkonsistenz. Im Maler-Jargon heißt es, die Farbe braucht „Flutsch“, darf also nicht zu zähflüssig sein und muss sich gut auf der Wand verteilen lassen. Für alle Heimwerker lohnt es sich, schon gemischte Farbe zu kaufen, die nicht noch verdünnt werden muss. So wird vermieden, dass das es zu unterschiedlichen Mischverhältnissen kommt.
  • Bei der Wahl des Glanzgrades kommt es ganz auf den persönlichen Geschmack an. Der Glanzgrad zeigt an, wie die Farbe im getrockneten Zustand aussieht. Neben der Optik ist ebenfalls zu beachten, wie gut die Wand später zu reinigen sein soll, denn matte Farben sind schwerer zu reinigen als glänzende.
  • Zu guter Letzt gilt: Auf das Etikett achten. Wenn die oben genannten Punkte nicht vollständig genannt werden oder die Angabe der Inhaltsstoffe fehlt, sollte die Farbe gemieden werden.

Bevor es losgeht – Vorbereitungen zum Streichen

Endlich ist es soweit: Die Wandfarbe für eure Wohnung ist ausgewählt und ihr wollt am liebsten sofort drauflos streichen. Allerdings sollten vorher ein paar Dinge beachtet werden. Um zu vermeiden, dass die Wand fleckig wird, unsaubere Kanten entstehen, die Farbe nicht richtig hält oder auf den Möbeln landet, ist eine gute Vorbereitung wichtig.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt und beantworten euch die Frage: Mit welcher Vorbereitung erhalte ich das beste Ergebnis?

  1. Zuallererst solltet ihr die Wand von Staub und Schmutz reinigen. Das klappt am besten mit einem Besen oder einem Tuch. Zum Streichen benötigt man eine trockene, saubere und gleichmäßige Fläche. Löcher und Unebenheiten sollten ebenfalls vor dem Streichen ausgebessert werden.
  2. Das gründliche Abkleben der Kanten und Fußleisten mit Malerkrepp ist unverzichtbar um Fensterrahmen, Leisten oder Böden zu schützen. Ein hochwertiges Malerkrepp schützt die Tapete und besitzt häufig eine bessere Haftung.

Profi-Tipp: Zunächst sollte getestet werden, wie stabil der zu streichende Untergrund ist. Dazu einfach ein Stück Kreppband fest auf die Wand pressen und dann ruckartig abziehen. Sollten Rückstände von Putz oder Farbe am Band kleben bleiben, ist es ratsam, den Altanstrich komplett zu entfernen.

Sobald die Wand entsprechend vorbereitet ist und die Schutzschalen von Steckdosen und Lichtschaltern entfernt wurden, kann das Abkleben beginnen. Aber Vorsicht – an Stellen, an denen zwei Farben aufeinander treffen, können trotzdem unsaubere, ausgefranste Ränder entstehen, wenn die Farbe unter das Klebeband läuft. Deswegen ist es besonders bei unebenem Untergrund wie zum Beispiel Raufaser wichtig, den Krepp richtig anzudrücken. Tipp: Wer ganz sichergehen möchte, streicht die Ränder am Klebeband zunächst mit der unteren Wandfarbe über, damit diese kleine Löcher und Ritzen verstopft. Danach kann das Ganze mit der neuen Wandfarbe überstrichen werden.

  1. Eine Grundierung vor dem Streichen aufzutragen ist nicht zwingend notwendig und lässt sich leicht überprüfen: Wenn sich sandiger oder kreidiger Abrieb zeigt, sobald man mit der Hand über die Wand fährt, sollte die Wand mit einem Schwamm gut abgerieben und gesäubert werden. Zu stark oder ungleichmäßig saugender Untergrund muss ebenfalls grundiert werden, sonst verschwindet die Farbe beim Streichen oder die Wand wird fleckig. Dies ist häufig bei Beton oder Gipskartonplatten der Fall. Die Saugfähigkeit der Wand wird folgendermaßen geprüft: Einfache einen feuchten Schwamm aufdrücken und die Flüssigkeit beobachten. Zieht sie sofort ein, ist die Saugfähigkeit der Wand zu stark.

Wand & Decke streichen – so funktioniert's

Sind alle Türen, Fenster und Fußleisten abgeklebt, die Wände staubfrei und trocken und der Boden mit einem Malervlies oder Folie geschützt, kannst du mit dem Anstrich beginnen.
Streiche zunächst entlang der Ecken und des Klebebandes mit einem Farbpinsel bzw. mit einer kleinen Farbrolle. Es sollte eine Art Rahmen auf der Wandfläche entstehen. Anschließend wählst du für die große Fläche eine große Farbwalze. Es sollte immer ausreichend Farbe in der Farbwalze sein, sodass es sich leicht und zügig streichen lässt. Ein gutes Hilfsmittel ist ein Abrollgitter oder eine Farbwanne. Stück für Stück an der Wand entlang arbeiten, dabei gestrichene Teilstücke abschließend in geraden Bahnen nochmal abziehen um einen fleckigen Farbauftrag zu vermeiden. Trage nach der Trocknung, wenn nötig, einen zweiten Anstrich auf.
Zur Vermeidung von Ansätzen ist es gut auf zusammenhängenden Flächen ohne Pause durchzuarbeiten. Entferne das Klebeband entweder unmittelbar nach dem Anstrich oder erst nach einem Tag, wenn die Farbe richtig durchgetrocknet ist.

Nützliche Tipps & Tricks

Wie lange muss Wandfarbe trocknen?

Eine wichtige Frage, gerade wenn man mehrere Schichten auftragen möchte. Grundsätzlich gilt: Der Farbe lieber etwas zu viel als zu wenig Zeit zum Trocknen geben. Wer über eine noch nicht vollständig getrocknete Farbschicht überstreicht riskiert, dass die feuchte Schicht abplatzt. Natürlich dauert der Trocknungsprozess von Farbe zu Farbe unterschiedlich lang und ist auf der Verpackung angegeben. Meistens wird heutzutage wasserbasierte Dispersionsfarbe zum Streichen benutzt, das Wasser muss also verdunsten. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen hilft es daher, stoßweise zu lüften und den Raum auf mindestens 20 °C zu heizen.

Wo entsorgt man alte Farbe?

Es ist vollbracht: Die Wand ist trocken und der Raum erstrahlt in neuem Glanz. Doch wohin mit den Farbresten und Eimern? Wer die Farbe nicht aufbewahren möchte, kippt sie am besten nicht einfach in den Restmüll oder den Abfluss. Flüssige Farbreste enthalten Chemikalien und gehören deshalb in den Sondermüll, wobei eingetrocknete Farbe in den Hausmüll oder als Baustellenabfall weggeworfen werden kann.
Tipp// Viele Baumärkte bieten an, Farbreste entgegenzunehmen und fachgerecht zu entsorgen.

Kleine Räume = helle Farben

Schmale, kleine Räume wirken häufig kleiner, wenn sie dunkel gestrichen sind. Je nach Geschmack kann das Raumgefühl mit der Farbwahl beeinflusst werden. Kühle Farben treten optisch zurück und lassen kleine Räume breiter und größer wirken. Seidenglänzende Farben haben ebenfalls einen vergrößernden Effekt, wirken jedoch kühler. Bei niedrigen Räumen hilft es, einen weißen Streifen zwischen Decke und Wand lassen, so wirkt der Raum höher. Einfarbige Wände hingegen optische Ruhe in den Raum, viel Muster kann das Auge stören.
Für Dachschrägen gilt das Gleiche wie für enge und kleine Räume: Helle Wandfarben heben die Decke optisch an.
Tipp// In Räumen mit "gemischter" Nutzung, also Wohnen/Essen oder Schlafen/Arbeiten kann durch Farbe eine Abgrenzung der Zonen geschaffen werden.

6 exklusive Farbtipps von Kolorat

Unsere Farbexperten von Kolorat verraten euch in einem kleinen Guide, mit welchen Farben ihr 2017 alles richtig macht! Der aktuelle Zeitgeist spiegelt sich auch in der Wandgestaltung wider: Angelehnt an Ruhe, Harmonie und Natürlichkeit liegen erdige und natürliche Nuancen sowie Pastelltöne im Trend. Trotz zurückhaltender Farbgestaltung entstehen ausdrucksstarke Wände mit Charakter. Dazu werden vor allem Akzente in Dunkelgrau, Blau und Grün gesetzt.

  1. Grau: Grau bleibt Dauerbrenner. Graue Möbel, Accessoires und Wände sind dezent, elegant und modern. Vor allem die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Farben machen Grau in allen Nuancen zu einer sehr beliebten Farbe. Das Spektrum umfasst dabei sowohl kühle Grautöne als auch wärmere Taupetöne (Grau-Braun).
  2. Naturtöne: Sanfte, natürliche und warme Farben kehren mehr und mehr zurück. Helle Braun-, Beige- und Erdtöne strahlen Natürlichkeit, Harmonie und Ruhe aus. In der Kombination miteinander oder mit anderen Farben sind Naturtöne großflächig einsetzbar. Ruhige Atmosphäre entsteht zudem, wenn für Wand und Decke der gleiche Farbton gewählt wird.
  3. Blau: Vom kühlen Aqua bis zu Mitternachtsblau ist so ziemlich alles dabei. Blaugrau und Taubenblau werden noch stärker vertreten sein. Diese rauchigen Blautöne wirken vertraut und neu zugleich, sind angenehm farbig ohne jedoch aufdringlich zu sein. Tief dunkelblaue Wände sowie Petrol bleiben uns erhalten und liegen weiterhin im Trend.
  4. Grün: Sanfte und pastellfarbene Grüntöne werden noch stärker: Mint und Salbei sind angenehme Farben, mit denen sich wunderbar wohnen lässt. Außerdem wirken Grüntöne beruhigend. Mit der Farbe des Jahres Pantone Greenery, einem saftigen Grün, wird es in dieser Farbfamilie auch wieder kräftiger.
  5. Rosa: Der Rosa-Trend geht weiter. Nachdem im vergangenen Jahr das zarte Rose Quartz und das verwaschene Serenity-Blau die Pantone-Farben des Jahres 2016 waren, bleiben uns die Rosé-Töne weiterhin im Interieur-Bereich erhalten. Vor allem pastellige Farben in Rosa sind angesagt.
  6. Rot: Mit Rot werden Akzente gesetzt. Hier liegt vor allem die Kombination von verschiedenen Nuancen im Trend. So erscheint ein intensives Sorbet-Rot neben einem zarten Pastellton. Weiß in Kombination schafft klare Konturen. Dazu lassen sich beispielsweise auch helle Salbei- und Mint-Farbtöne gut kombinieren.

Gewinnt eure Wunschfarbe mit Kolorat

UPDATE: Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen haben Michael I., Susanne C. und Denise B.
Herzlichen Glückwunsch!

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Teilnahme: Ladet einfach ein Foto des Raumes, der einen neuen Farbakzent gebrauchen könnte auf roomido hoch und verseht es mit der Bezeichnung/Hashtag #kolorat.

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  13. Dunkelblaue Wand im Schlafzimmer

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    von KOLORAT Foto: KOLORAT // @britta_bloggt
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    von KOLORAT Foto: KOLORAT // @petitsourire

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